Wissenswertes

14. März 2009

Paradoxerweise handelt sich beim Australian Shepherd nicht, wie man vermuten würde, um eine Rasse australischer Herkunft, sondern um einen Hütehund, der im Westen und Nordwesten Amerikas gezüchtet wurde. Während der großen Auswanderungen nach Amerika und Australien brachten die Menschen ihre Hunde mit. Australian Shepherd Tiesto Im 19. Jahrhundert wurden Merinoschafe von Europa nach Australien exportiert und schließlich in Amerika eingeführt. Mit den Schäfern kamen auch deren Hunde mit nach Amerika. Die Schafe wurden Australian Sheep genannt und die Hunde, mit den oft blauen Augen, bekamen den Namen Australian Shepherd.
Den Ureinwohnern Amerikas kamen die Hunde mit ihren ungewöhnlich blauen Augen heilig vor. Die Indianer nannten sie, „die mit den Geisteraugen” oder „ghost-eyed-ones”.

Die Entstehung der Geschichte des Australian Shepherds ist somit eng mit der Besiedelung des amerikanischen Westens verbunden. (Quelle: Pelz, Ilse: Australian Shepherd – Intelligenz auf vier Pfoten.)

Der beste Zeitpunkt, sich seinen Welpen auszusuchen, liegt in der achten bis zehnten Lebenswoche. Bei den Welpen sind dann die unterschiedlichen Wesensmerkmale deutlich zu erkennen.

Der beste Zeitpunkt, einen Welpen zu sich nach Hause zu holen, liegt bei einem Alter von neun bis zehn Wochen, wenn die Sozialisierungsphase noch nicht abgeschlossen ist. Mit etwa zwölf Wochen ist sie abgeschlossen.

Anni und Tiesto im Schnee [singlepic id=264 w=280 h=240 float=right]
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